Viktoria Schäfer wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen

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Die Vorstandsvorsitzende und wissenschaftliche Leiterin des Forschungsinstituts ADG Scientific – Center for Research and Cooperation, Viktoria Schäfer, ist als Senatorin in den Senat der Wirtschaft Deutschland aufgenommen worden. Die Verleihung der Berufungsurkunde erfolgte im Rahmen des Jahresconvents des Senats im Dezember 2018 im Maximilianeum in München durch den Präsidenten des Senats, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher und den Vorstand des Senats der Wirtschaft, Dieter Härthe und Dr. Christoph Brüssel.

„Es ist für mich eine besondere Ehre, in den Senat aufgenommen worden zu sein und dort unser Institut vertreten zu können. Der Senat bietet uns die einzigartige Möglichkeit, mit wesentlichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik in engen Austausch zu treten und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa und international“, so Schäfer. Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen. Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate aus der Antike wieder aufleben.

Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Die Ehrensenatoren Jean-Claude Juncker, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Prof. Jürgen Rüttgers und Rosi Gollmann sind neben vielen weiteren Experten wertvolle Impulsgeber.

Die ethischen Grundsätze der Wertegemeinschaft des Senats sind Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senats. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben sowie die soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senats. Schäfer: „Somit schließen die Werte, die der Senat vertritt, nahtlos an unser Führungsverständnis im Sinne der genossenschaftlichen Idee an. Ich freue mich schon jetzt auf unsere gemeinsamen Projekte."