Experten-Statements:
Warum Sie  ADG AKUT nicht verpassen sollten!

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„Die Einführung von Negativzinsen stellt ein epochales Ereignis dar, das zu einer ungerechteren Verteilung von Kapital führt. Dieses Ereignis muss für uns ein Ansporn sein, um auf die damit verbundenen Fragen eine genossenschaftliche Antwort zu geben! Das funktioniert nur mit einem gemeinsamen und abgestimmten Herangehen, das uns Anerkennung bei unseren Mitgliedern bringt sowie Aufmerksamkeit und Respekt in der öffentlichen Wahrnehmung. Quasi als Gütesiegel genossenschaftlicher (Re)-Aktion!"

Dr. Yvonne Zimmermann, Vorstandsvorsitzende ADG



„Die aktuelle Phase extrem niedriger Zinsen hat in Japan bereits in den 1990er Jahren begonnen. Ein Blick auf die japanischen Regionalbanken macht plastisch, welche Gefahren drohen, wenn die Zinsen längerfristig so niedrig wie heute bleiben. Unternehmerische Initiative ist gefragt, um der drohenden Ertragserosion entgegen zu wirken.“

Dr. Andreas Bley, BVR-Chefvolkswirt




„Negativzinsen einführen, um dem Ertragsrückgang entgegen zu wirken, treibt derzeit viele Institute um. Eine systematische Herangehensweise bei diesem komplexen Thema ist meines Erachtens unabdingbar, um keinen dauerhaften Reputationsschaden zu erleiden."

Clifford Jordan, Mitglied des Vorstands VR Bank Südpfalz eG





„Treasury bedeutet Steuerung - oder besser: Bewirtschaftung der über das Geschäftsmodell aktiv herein genommenen bankbetrieblichen Risiken mit Finanzinstrumenten. Sie haben zwei Möglichkeiten: Vermeiden Sie die Risiken, oder bewirtschaften Sie diese professionell. No Treasury, No Return!"

Dennis Bach, Geschäftsführer devatexx GmbH




„Warum ist diese Veranstaltung im Zusammenhang mit Negativzinsen für unsere Genossenschaftsbanken so relevant? Weil die Erträge durch Wettbewerb, Digitalisierung und Regulatorik sowieso schon unter Druck stehen – aktives Ertrags- und Kostenmanagement ist angesagt. Erst recht nach der EZB-Zinsentscheidung ist Abwarten nun keine sinnvolle Option mehr."

Markus Krüger,  Leitender Redakteur der BankInformation




„Zum einen muss in der Außenkommunikation verdeutlicht werden, dass nicht der Einlagenzins bei der EZB das Hauptproblem der Banken ist, sondern das es das gesamte Zinsumfeld ist, das insbesondere auch durch die Anleihenkäufe der EZB maßgeblich beeinflusst wird. Und es muss deutlich gemacht werden, dass die aktuell noch erträglichen Ergebnisse der Banken maßgeblich durch die Vergangenheit positiv beeinflusst sind und auf heutiger Zinsstruktur nach vorne betrachtet, das große Bankensterben kommen wird.
Zum zweiten bedarf es für die 'flächendeckende Einführung' von Negativzinsen eines strukturierten Prozesses, der bei der Anpassung der Satzung und Abschaffung von Sparkonten anfängt, über politische Lobbyarbeit führt und schließlich in ein juristisch einwandfreies Verfahren mündet, wie die Vereinbarungen mit den Kunden getroffen werden."

Michael Mahr, Vorstandssprecher der Volksbank Darmstadt - Südhessen eG


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