10 Fragen an Kai Geisslreither

21.11.2017
In jeder Ausgabe von "Neues vom Schloss" lernen Sie einen Menschen kennen, der dafür sorgt, dass Sie eine exzellente Qualifizierung erhalten und sich auf Schloss Montabaur wohlfühlen. Diesen Monat stellen wir Ihnen Kai Geisslreither, Bereichsleiter Agribusiness und Verbundgruppen, näher vor. 

Mein Name ist Kai Geisslreither, ich bin 43 Jahre alt und komme ursprünglich aus Stuttgart. Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend viele Jahre in der Agrar- und Ernährungswirtschaft gearbeitet. In dieser Zeit war ich auch viel im Ausland tätig. Seit 2016 bin ich bei der ADG und hier als Bereichsleiter für ländliche Genossenschaften und Verbundgruppen verantwortlich.


Was inspiriert Sie am meisten an Ihrer Arbeit auf Schloss Montabaur?

Die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Kollegen.


Wenn Sie nicht auf Schloss Montabaur tätig wären, wo dann, und als was?

Vermutlich wäre ich selbständig – irgendwo im Bereich Agrarinvestments.


Beschreiben Sie sich bitte mit drei Worten:

Kooperativ, unternehmerisch und unkompliziert.


Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich vom Alltag zu erholen?

Leider viel zu selten mit meinem Fahrrad. Im Winter fahre ich gerne Ski.


Mit welcher Person würden Sie gerne einen Tag tauschen?

Ich fände es wahnsinnig spannend, mal für einen Tag in der Zukunft zu leben – vielleicht im Jahr 2117. Aber ich habe die leise Ahnung, dass ich von dort ganz schnell wieder in die Gegenwart zurück wollen würde…


Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

Welche drei Filme begeistern Sie bis heute?

Die üblichen Verdächtigen, Die drei Tage des Condor und Spy Game.


Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ein hochseetaugliches Boot, genügend Sprit und GPS, um wieder von dort weg zu kommen – eine einsame Insel wäre mir definitiv zu langweilig.


Der schönste Tag in Ihrem Leben war…

Keine Ahnung. Mir ist vor allem wichtig, dass unter den bislang rund 15.000 Tagen in meinem Leben nur ganz wenige richtig schlechte waren.


Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Seit ich vor vielen Jahren in Chile studiert habe, ist es mein Traum, irgendwann auf einer Landhaus-Veranda in Süd-Chile meinen Ruhestand zu genießen. Das kann aber noch einige Jahre warten.