Steuerung in der Transformation für Handel und Handwerk (20. FUTUR)

Seminar (ST0321-336)

Unter der Bezeichnung „FUTUR“ bündelt die ADG diejenigen Formate, die Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte aus Handels- und Handwerksunternehmen mit Fähigkeiten ausstatten, die sie zur Verantwortungsübernahme in ihren Unternehmen benötigen.


Das FUTUR kann als Programm gebucht werden (weitere Informationen hierzu finden Sie hier). Die zwölf thematischen Bausteine der FUTUR-Reihe können auch einzeln gebucht werden.

In dieser Veranstaltung werden die Teilnehmer befähigt, zukunftsweisende Changeprozesse für ihr Unternehmen zu gestalten. Wir arbeiten mit Ihnen an den großen zukunftsweisenden Themen von Handel und Handwerk.


Unternehmenssteuerung ist die wesentliche betriebswirtschaftliche Aufgabe, um die Existenz eines Unternehmens nachhaltig abzusichern. Mit diesem Themenfeld tragen wir der Tatsache Rechnung, dass Steuerung umso wichtiger ist, je unsicherer die Lage und je intransparenter die Zukunft ist.


Die Optimierung bestehender Geschäftsmodelle reicht heute nicht mehr aus, um Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Auch traditionelle Handelsunternehmen müssen neue Geschäftsfelder entwickeln und aufbauen. In diesem Baustein erhalten Sie praktische Informationen, wie Innovationsprozesse und neue Arbeitsformen wie z. B. Design Thinking in den betrieblichen Prozess integriert werden können. 

  • Wir vermitteln Ihnen aus dem jeweiligen Themenumfeld die wichtigsten grundlegenden Zusammenhänge im Rahmen eines kompakten Zwei-Tages-Seminars.
  • Die kundenfreundliche Unterteilung der Inhalte in die drei Umsetzungsziele "Orientierung geben", "Initiative ergreifen" und "Veränderung umsetzen" erlaubt die ganz gezielte Berücksichtigung Ihrer thematischen Bedarfe.
  • Tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern aus ländlichen und gewerblichen Kooperationen aus und lernen Sie so Best-practice-Ansätze aus anderen Unternehmen kennen.
  • Die Teilnahme am Seminar kann voll auf eine zukünftige Teilnahme am FUTUR-Programm angerechnet werden.

Malte Ummelmann, Bierend, Zeller & Partner AG