Zukunftsfähigkeit der Region Westerwald

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Diese Studie gleicht die Ansprüche und Bedürfnisse von SchülerInnen der Region Westerwald bezüglich ihrer Berufswahl mit den Möglichkeiten sowie Anforderungen der hiesigen Unternehmen ab. Die Ergebnisse dieser Forschungsstudie sind somit bedeutsam und für die Zukunft handlungsweisend für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in der Region Westerwald.

Die Studie „Zukunftsfähigkeit der Region Westerwald“ gleicht die Ansprüche und Bedürfnisse von SchülerInnen der Region Westerwald bezüglich ihrer Berufswahl mit den Möglichkeiten sowie Anforderungen der hiesigen Unternehmen ab. Die Ergebnisse dieser Forschungsstudie sind somit bedeutsam und für die Zukunft handlungsweisend für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in der Region Westerwald.

Die daraus gewonnen Erkenntnisse kommen zur rechten Zeit: der stagnierende oder gar rückläufige Bedarf an herkömmlich ausgebildeten Fach- und Führungskräften bewegt die Unternehmen und Arbeitgeber der Region. Es scheint, als wüssten wir zu wenig darüber, wie wir künftige Arbeitnehmer erreichen und von der Attraktivität unserer Region und der darin ansässigen Unternehmen überzeugen können. Die vorliegende Studie zeigt, dass dies zwar durchaus der Realität entspricht, die Problematik aber weniger in unserer mangelnden Attraktivität als in unserer unzureichend vorhandenen Strahlkraft liegt. Um als Region in Wirkung zu kommen bedarf es Engagement und Kooperation.

Den Akteuren in Politik und Wirtschaft obliegt die Pflicht, allen SchulabsolventInnen die Möglichkeiten und Chancen unseres Wirtschaftsstandortes nahe zu bringen.

Die Chancen für die Unternehmen im Westerwald scheinen gut: Die Schulabsolventen wollen ihrer Heimat treu bleiben. Das sollte für uns Unternehmen Ansporn sein, mit interessanten Ausbildungsberufen kombiniert mit Fortbildungsmöglichkeiten ein intaktes Leben und Arbeiten in unserer Region zu ermöglichen!


Auszug aus dem Whitepaper:

„Zukunftsfähigkeit der Region Westerwald"

[...] „Unsere Ergebnisse legen nah, dass die SchülerInnen nicht davon überzeugt werden müssen, dass die Region selbst attraktiv ist. Vielmehr scheint es, dass der junge Generation die hohe Bandbreite der persönlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Unternehmen der Region deutlicher gemacht werden muss. Dazu gehört auch eine zielgruppengerechte Kommunikation. Unsere Ergebnisse bestätigen, dass der primäre Informationskanal junger Menschen das Internet ist. Für regionale Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich vor allem online stärker präsentieren müssen, um potenzielle Bewerber grundsätzlich anzuwerben und auf leerstehende Auszubildendenstellen aufmerksam zu machen"


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Ihre Ansprechpartnerin

Viktoria Schäfer

M. Sc.
Vorstandsvorsitzende und wiss. Leiterin - ADG Scientific


Über die Autorinnen

Prof. Dr. Christina Günther ist Inhaberin des IHK-Stiftungslehrstuhls für kleine und mittlere Unternehmen an der
WHU – Otto Beisheim School of Management.


Nicole Gottschalck ist Doktorandin am
IHK – Lehrstuhl für kleine und mittlere
Unternehmen der WHU – Otto Beisheim
School of Management.

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